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Recht & DSGVO

ChatGPT & DSGVO im Maklerbüro: Was Du eingeben darfst – und was nie

Von Rico Peuker · Immobilienmakler seit 2007 · Zuletzt aktualisiert: September 2026

Die Kurzregel für Dein Maklerbüro: keine Klarnamen, keine Adressen, keine Vertragsdaten in freie KI-Chats. In der kostenlosen ChatGPT-Version können Eingaben zum Training verwendet werden. Die gute Nachricht: Mit Anonymisierung („Eigentümer, 3-Zimmer-ETW, [Stadtteil-Typ]") funktionieren aus meiner Praxis 9 von 10 Text-Workflows trotzdem. Dies ist keine Rechtsberatung, sondern eine Praxis-Checkliste.

Datenschutz ist das Thema, das die meisten Kollegen vom KI-Einstieg abhält, und das zu Recht. Im Netz findest Du dazu vor allem juristische Grundsatzartikel; was fehlt, ist die Übersetzung in den Makleralltag: Was darf konkret in den Chat, was nicht, und wie formulierst Du um, damit es geht? Genau das klären wir hier. Ich bin Makler, kein Anwalt. Dieser Artikel ist keine Rechtsberatung, sondern die Arbeitsregel-Sammlung, mit der ich selbst seit Jahren KI im Büro einsetze.

Was darfst Du in ChatGPT eingeben?

Die Grundunterscheidung ist einfach: Daten ohne Personenbezug (Objektfakten, Marktfragen, eigene Textentwürfe ohne Namen) kannst Du in jeder Version verwenden. Daten mit Personenbezug (Namen, Adressen, Kontaktdaten, Vertragsdetails realer Personen) gehören nicht in die freie Consumer-Version. Dort fehlt in der Regel der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO, und Eingaben können zum Training genutzt werden. Business- und Team-Versionen mit AVV erweitern den Spielraum, ersetzen aber weder Rechtsgrundlage noch Datensparsamkeit:

DatenartFreie Version (ohne AVV)Business/Team-Version (mit AVV)
Objektdaten ohne Personenbezug (Fläche, Baujahr, Ausstattung)JaJa
Eigene Textentwürfe, Vorlagen, MarktfragenJaJa
Energieausweis-Kennwerte (ohne Adresse)JaJa
Klarnamen von Eigentümern oder InteressentenNein – nur anonymisiertNur wenn nötig, mit AVV, Rechtsgrundlage und interner Freigabe
Vollständige Objektadressen in Verbindung mit PersonenNein – nur anonymisiertVermeiden; Datensparsamkeit gilt auch mit AVV
Telefonnummern, E-Mail-AdressenNeinNein – gehören ins CRM, nicht in den Chat
Vertrags-, Finanzierungs- und BonitätsdatenNeinNur anonymisiert; im Zweifel gar nicht
Gesprächsnotizen zu persönlichen Lebensumständen (Erbfall, Trennung)Nein – nur stark anonymisiertNur stark anonymisiert
Rechts-Falle: Die kostenlose Version ist kein internes Werkzeug

Was Du in einen freien KI-Chat tippst, verlässt Dein Büro und landet auf Servern des Anbieters. In der kostenlosen ChatGPT-Version können Eingaben standardmäßig sogar zum Training verwendet werden, sofern Du nicht widersprichst. Behandle das Chatfenster deshalb wie eine Postkarte, nicht wie Deine Ablage. Ausführlich erklären das die Fachbeiträge von eRecht24 zu ChatGPT und Datenschutz und der activeMind AG. Keine Rechtsberatung – im Zweifel Datenschutzbeauftragten fragen.

Wie anonymisierst Du richtig?

Anonymisieren heißt: alle Angaben entfernen oder ersetzen, über die eine reale Person direkt oder durch Kombination identifizierbar ist: Namen, Adressen, Kontaktdaten, aber auch eindeutige Detail-Kombinationen. Die Qualität Deiner KI-Ergebnisse leidet darunter praktisch nie, denn für einen guten Text braucht die KI den Objekt-Typ und die Situation, nicht den Namen. Drei Beispiele aus dem Alltag:

Das Muster: Rolle statt Name („Eigentümer", „Interessentin"), Objekt-Typ statt Adresse („3-Zi-ETW, Baujahr um 1994, [Stadtteil-Typ]"), Situations-Kategorie statt intimer Details („aus privaten Gründen" statt Diagnose oder Scheidungsakte). Damit Du das nicht jedes Mal im Kopf prüfen musst, nutze diesen Kontroll-Prompt als festen Zwischenschritt:

Volltext-Prompt: Anonymisierungs-Check vor jeder Weiterverarbeitung
Du bist Datenschutz-Assistent in einem Immobilienbüro. Prüfe den
folgenden Text, BEVOR ich ihn in einem KI-Tool weiterverarbeite.

Deine Aufgaben:
1. Liste alle personenbezogenen oder identifizierenden Angaben auf:
   Namen, Adressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Geburtsdaten,
   Kontodaten, Kennzeichen – und Kombinationen, die eine Person
   erkennbar machen (z. B. exakte Adresse + Verkaufsgrund).
2. Schlage für jede Fundstelle einen neutralen Platzhalter vor
   (z. B. "Eigentümerin", "[Straße]", "[Stadtteil-Typ]").
3. Gib den vollständigen Text noch einmal in anonymisierter
   Fassung aus.
4. Wenn Du keine Fundstellen entdeckst, schreibe: "Keine
   personenbezogenen Daten gefunden" – erfinde keine Treffer.

Antworte in genau drei Abschnitten: FUNDSTELLEN, ERSETZUNGEN,
ANONYMISIERTER TEXT.

Hier ist der Text:
[TEXT EINFÜGEN]
Profi-Tipp: Führe diesen Check in einem separaten Chat durch und füge erst die anonymisierte Fassung in Deinen Arbeits-Workflow ein. So entsteht eine feste Schleuse zwischen Kundendaten und KI – und Deine Mitarbeiter haben eine Regel, die jeder versteht: Nichts geht in die KI, was nicht durch den Check gelaufen ist.
Sicher arbeiten statt gar nicht arbeiten

50 Workflows, bei denen der Datenschutz schon mitgedacht ist

Die meisten Prompt-Sammlungen im Netz ignorieren DSGVO und AGG komplett, und Du merkst es erst, wenn es zu spät ist. Im KI-Werkzeugkasten für Immobilienmakler steht bei jedem der 50 Workflows dabei, welche Daten hineindürfen, wo anonymisiert wird und wo die Rechts-Fallen liegen. So nutzt Du KI produktiv, ohne nachts wach zu liegen.

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Was verlangt der EU AI Act von Maklern?

Die KI-Verordnung verlangt von Dir keine Zulassung und kein Zertifikat, sondern Kompetenz. Seit dem 2. Februar 2025 gilt Artikel 4: Wer KI im Betrieb einsetzt, muss Maßnahmen ergreifen, die die KI-Kompetenz der damit arbeitenden Personen unterstützen. Das gilt unabhängig von Betriebsgröße und Branche, also auch im Ein-Personen-Maklerbüro.

Seit dem 27. Juli 2026 gilt Artikel 4 in entschärfter Fassung. Bis zur Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744 musste die Kompetenz sichergestellt werden; seitdem schuldest Du das Bemühen, nicht das Ergebnis. Ein bestimmtes Zertifikat oder Format schreibt die Verordnung nicht vor; gängig sind dokumentierte Schulungen oder ein strukturiertes Selbststudium. Ein direktes Bußgeld ist an Artikel 4 nicht geknüpft, aber fehlende Schulung kann bei KI-bedingten Fehlern haftungsrechtlich gegen Dich sprechen. Den Verordnungstext findest Du offiziell bei EUR-Lex (Verordnung (EU) 2024/1689). Welche Weiterbildungswege diese Anforderung praxisnah abdecken, vergleicht der Beitrag KI-Schulung für Immobilienmakler. Alle AI-Act-Pflichten im Detail, also Zeitplan, Transparenzregeln seit August 2026, Risikoklassen und Checkliste, findest Du im Beitrag EU AI Act für Immobilienmakler. Auch hier gilt: keine Rechtsberatung.

Wer haftet für KI-Texte im Inserat?

Du haftest, nicht der Anbieter des KI-Modells. Veröffentlichst Du einen KI-Text unter Deinem Namen, ist es rechtlich Dein Text, mit allen Konsequenzen. Zwei Risiken stechen im Maklergeschäft heraus: Irreführung durch erfundene oder falsche Objektangaben und AGG-Verstöße durch Formulierungen, die nach Alter, Herkunft, Religion oder Familienstand ausgrenzen.

KI-Modelle ergänzen fehlende Details erstaunlich selbstbewusst, und beides passiert schneller, als man denkt, wenn ungeprüfte KI-Texte direkt ins Portal wandern. Wie Du Exposé-Texte sauber mit KI erstellst und absicherst, zeigt Schritt für Schritt der Beitrag Exposé mit KI erstellen; für KI-bearbeitete Fotos gelten zusätzliche Transparenzregeln, die im Artikel Virtuelles Home Staging mit KI behandelt werden.

Rechts-Falle: „Die KI war's" zählt nicht

Es gibt keinen Haftungsrabatt für maschinell erzeugte Texte. Wer ein Inserat mit falscher Wohnfläche, erfundener Ausstattung oder diskriminierender Ansprache veröffentlicht, haftet selbst. Abmahnung, Schadensersatz und AGG-Entschädigung inklusive. Deshalb ist die menschliche Endkontrolle vor Veröffentlichung kein „Nice-to-have", sondern Dein wichtigster Arbeitsschritt. Dies ist keine Rechtsberatung; im Streitfall gehört das Thema zum Anwalt.

Profi-Tipp: Einstellungen zuerst

Bevor Du den ersten Prompt schreibst, investiere fünf Minuten in die Einstellungen Deines KI-Tools: Deaktiviere die Verwendung Deiner Eingaben für das Training (bei ChatGPT unter Einstellungen → Datenkontrollen), aktiviere ggf. den temporären Chat für sensible Entwürfe und prüfe, ob eine Business-Variante mit AVV für Dein Büro sinnvoll ist. Diese fünf Minuten erledigen einen großen Teil des Risikomanagements dauerhaft.

Wie viel Zeit kostet die Anonymisierung im Alltag?

Deutlich weniger, als die meisten befürchten. Der Aufwand entsteht einmal je Vorgang, nicht je Prompt, weil Du dieselben Platzhalter im ganzen Gespräch weiterverwendest. Aus meiner Praxis liegt der Zusatzaufwand zwischen einer und fünf Minuten, abhängig davon, wie viele Personen und Vertragsdaten im Vorgang stecken. Die folgende Aufstellung zeigt die vier Fälle, die im Maklerbüro täglich vorkommen.

VorgangWas vor dem Prompt ersetzt wirdZusatzaufwand in Minuten
ObjektbeschreibungAdresse, Hausnummer, Flurstück1
Eigentümer-AnschreibenName, Anschrift, Anlass des Verkaufs2
Nachfass-Mail an InteressentenName, Kontaktdaten, Objektbezug2
Vertrags- oder Provisionsfragegehört gar nicht in einen freien Chatentfällt

Die Zahlen sind Erfahrungswerte aus meiner Praxis und keine Messung. Wichtiger als die Minuten ist die Reihenfolge, und dafür habe ich mir eine Regel gesetzt, an der ich nicht rüttle: Der Platzhalter steht im Prompt, bevor der Prompt im Chatfenster steht. Wer erst schreibt und dann anonymisiert, hat die Daten bereits übertragen. Rückgängig macht das kein Löschen im Verlauf.

Daraus folgt eine zweite Regel für die letzte Zeile der Tabelle. Vertrags-, Provisions- und Preisverhandlungsfragen bearbeite ich nicht im freien Chat, auch nicht anonymisiert. Nicht weil die Anonymisierung dort schwieriger wäre, sondern weil der Nutzen den Aufwand nicht trägt: Was ich an diesen Stellen brauche, ist eine belastbare Rechtsauskunft, und die liefert kein Sprachmodell.

Deine DSGVO-Praxis-Checkliste für KI im Maklerbüro

Zum Abschluss die komplette Arbeitsregel als Liste – ausdrucken, neben den Bildschirm, an Mitarbeiter weitergeben:

  1. Keine Klarnamen, Adressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen oder Kontodaten in freie KI-Chats – niemals, auch nicht „nur schnell".
  2. Training-Nutzung Deiner Eingaben in den Tool-Einstellungen deaktivieren.
  3. Jeden Text mit Kundenbezug vor der KI-Nutzung durch den Anonymisierungs-Check schleusen (Rolle statt Name, Objekt-Typ statt Adresse).
  4. Für regelmäßige Arbeit mit sensiblen Daten: Business-/Team-Version mit Auftragsverarbeitungsvertrag (Art. 28 DSGVO) nutzen – und trotzdem datensparsam bleiben.
  5. Besondere Kategorien (Gesundheit, Religion, Finanzen im Detail) grundsätzlich draußen lassen, auch anonymisiert nur als grobe Situations-Kategorie.
  6. Jeden KI-Text vor Veröffentlichung fachlich prüfen: Fakten, Flächen, AGG-Neutralität.
  7. KI-Nutzung im Büro dokumentieren: welche Tools, welche Regeln, wer wurde wann geschult (Stichwort Artikel 4 AI Act).
  8. Mitarbeiter auf die Regeln 1–7 verpflichten – die größte Lücke ist der gut gemeinte Schnellschuss eines Kollegen.
  9. Datenschutzerklärung und interne Prozesse einmal mit einem Datenschutz-Profi abgleichen; dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung.
  10. Regeln jährlich prüfen – Anbieter, Verträge und Rechtslage ändern sich schnell.

Mit diesen zehn Punkten bist Du weiter als die große Mehrheit der Branche und kannst KI dort einsetzen, wo sie Dir wirklich Zeit spart, statt aus Angst ganz zu verzichten. Die passenden Einsatzfelder samt fertiger Prompts findest Du gebündelt im KI-Werkzeugkasten für Immobilienmakler.

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Du weißt jetzt, was in den Chat darf und was nie. Der nächste Schritt: Workflows, die diese Regeln bereits eingebaut haben. 76 Seiten, 8 Kapitel, 50 erprobte Workflows mit Copy-Paste-Prompts, ausgefüllten Beispielen und Rechts-Warnungen zu AGG, GEG und DSGVO, tool-neutral für ChatGPT, Claude und Gemini. Vom Makler mit über 25 Jahren Praxis, nicht vom Theoretiker.

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Häufige Fragen

Darf ich ChatGPT als Immobilienmakler überhaupt nutzen?

Ja. Die Nutzung von ChatGPT, Claude oder Gemini ist für Makler nicht verboten. Entscheidend ist, welche Daten Du eingibst: Objektdaten ohne Personenbezug sind unkritisch, personenbezogene Daten von Eigentümern und Interessenten gehören nicht in freie KI-Chats. Mit konsequenter Anonymisierung kannst Du fast jeden Workflow nutzen. Dies ist keine Rechtsberatung.

Was passiert mit meinen Eingaben in der kostenlosen ChatGPT-Version?

In der kostenlosen Version können Deine Eingaben standardmäßig zum Training der Modelle verwendet werden, sofern Du dem nicht in den Einstellungen widersprichst. Deine Texte landen zudem auf Servern des Anbieters. Deshalb gilt: keine Klarnamen, keine Adressen, keine Vertrags- oder Finanzdaten in die freie Version – auch nicht ausnahmsweise.

Brauche ich einen AV-Vertrag für ChatGPT?

Sobald Du personenbezogene Daten durch einen Anbieter verarbeiten lässt, verlangt Art. 28 DSGVO einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Business- und Team-Versionen der großen Anbieter bieten einen solchen Vertrag an, die kostenlosen Consumer-Versionen in der Regel nicht. Ohne AVV gilt: nur anonymisierte Daten eingeben. Lass Dein Setup im Zweifel von einem Datenschutz-Profi prüfen – dies ist keine Rechtsberatung.

Muss ich KI-Texte im Exposé kennzeichnen?

Für normale Werbe- und Exposé-Texte gibt es derzeit keine generelle Kennzeichnungspflicht. Verantwortlich für den Inhalt bist aber in jedem Fall Du: Falsche Angaben, erfundene Details oder AGG-widrige Formulierungen gehen auf Deine Rechnung, egal ob Mensch oder Maschine sie geschrieben hat. Anders sieht es bei KI-bearbeiteten Fotos aus – dort ist Transparenz dringend zu empfehlen.

Gilt die KI-Kompetenzpflicht des EU AI Act auch für kleine Maklerbüros?

Ja – seit dem 27. Juli 2026 aber in entschärfter Form. Artikel 4 der KI-Verordnung gilt seit dem 2. Februar 2025 für alle Betriebe, die KI-Systeme einsetzen, ohne Ausnahme nach Größe oder Branche. Durch die Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744 musst Du seit dem 27. Juli 2026 nur noch Maßnahmen ergreifen, die die KI-Kompetenz der damit arbeitenden Personen unterstützen. Ein bestimmtes Kompetenzniveau garantieren musst Du nicht mehr: Aus der Ergebnispflicht ist eine Bemühenspflicht geworden. Auch ein Ein-Personen-Büro ist erfasst. Ein Zertifikat war und ist nicht vorgeschrieben; dokumentierte Schulung oder strukturiertes Selbststudium sind gängige Wege. Dies ist keine Rechtsberatung.

Reicht es, nur den Nachnamen wegzulassen?

Nein. Personenbezug entsteht auch durch Kombinationen: Eine exakte Adresse plus Verkaufsgrund kann eine Person identifizierbar machen, selbst ohne Namen. Richtig anonymisieren heißt: Namen, Adressen, Kontaktdaten und eindeutige Detail-Kombinationen entfernen oder durch Platzhalter wie Eigentümer oder 3-Zimmer-ETW in einem gründerzeitlichen Stadtteil ersetzen.

Rico Peuker – Immobilienmakler seit 2007, Autor des KI-Werkzeugkastens für Immobilienmakler
Rico Peuker

Immobilienmakler seit 2007, selbstständig in der Immobilienbranche seit 1999 – über 25 Jahre Praxis. Autor des KI-Werkzeugkastens für Immobilienmakler: 50 erprobte KI-Workflows mit fertigen Copy-Paste-Prompts für den kompletten Makler-Alltag.