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KI-Kosten im Maklerbüro: Was Gratis, Plus und Team im Jahr wirklich kosten

Von Rico Peuker · Immobilienmakler seit 2007 · Zuletzt aktualisiert: September 2026

KI im Maklerbüro kostet ein Einzelbüro rund 20 bis 22 € im Monat, also 240 bis 264 € im Jahr für ein Sprachmodell-Abo (Stand September 2026). Bild-, Diktat- und Telefonwerkzeuge sind Zusatzkategorien, keine Pflicht. Teurer als jedes Abo ist die Einarbeitung, und bei hinterlegter USt-IdNr. kommt die Rechnung ganz ohne Umsatzsteuer.

Was die Werkzeuge leisten und in welcher Reihenfolge sie ins Büro kommen, steht im Praxis-Überblick KI für Immobilienmakler und im Fahrplan KI einführen. Hier geht es nur um die Rechnung: was pro Jahr abfließt, welcher Posten auf keiner Rechnung steht und wie die Ausgabe beim Steuerberater landet. Stand: September 2026.

Was kostet KI im Maklerbüro pro Jahr?

KI-Kosten im Maklerbüro sind die laufenden Werkzeuggebühren plus die Zeit für die Einarbeitung. Ein Einzelbüro kommt mit einem einzigen Sprachmodell-Abo aus und zahlt dafür rund 240 bis 264 € im Jahr, also 20 bis 22 € im Monat. Wer zusätzlich Bilder, Diktate und Anrufe an KI übergibt, liegt bei 600 bis 2.184 € im Jahr. Bei drei Plätzen wächst nur die erste Zeile mit.

In der Tabelle stehen Listenpreise. Ein Anbieter rechnet in Dollar ab, einer in Euro; für die Jahresplanung setze ich einen Dollar mit einem Euro an, den genauen Betrag zeigt erst die Kartenabrechnung. Warum am Ende keine deutsche Umsatzsteuer auf Deiner Rechnung steht, klärt der Abschnitt zum Reverse-Charge.

WerkzeugkategorieWas die Gratis-Stufe abdecktWo die Gratis-Stufe abbrichtEinzelplatz je Monat (Listenpreis, Stand 09/2026)Jahr bei 1 Platz (€)Jahr bei 3 Plätzen (€)Für die 50 Workflows nötig?Quelle + Abrufdatum
Sprachmodell und Chat Exposétexte, Mails, Einwände durchspielen Lange Dokumente, Datei-Upload, eigene Assistenten, Tageslimits 20 US-Dollar oder 21,99 € 240 bis 264 720 bis 792 ja Claude Pro, 20 US-Dollar und Google AI Pro, 21,99 €, beide abgerufen 07.09.2026
Bild und virtuelles Staging Testbilder, meist mit Wasserzeichen Druckfähige Auflösung, Rechte an der Ausgabe 1 bis 20 € je Bild, kein Platzpreis nach Bildmenge nach Bildmenge nein Erfahrungswert, siehe virtuelles Home Staging
Transkription und Diktat Kurze Sprachnotizen im Sprachmodell Lange Aufnahmen, mehrere Sprecher 0 bis 10 €, oft im Abo enthalten 0 bis 120 0 bis 360 nein Erfahrungswert, keine Messung
Telefon- und Voice-Assistent Allenfalls ein Testkontingent Sobald echte Anrufe auflaufen 30 bis 150 € je Büro, kein Platzpreis 360 bis 1.800 360 bis 1.800 nein Erfahrungswert, siehe KI-Telefonassistent
Summe Minimalbetrieb (Zeile 1) entfällt entfällt 20 bis 22 € 240 bis 264 720 bis 792 ja eigene Summe aus Zeile 1
Summe Vollausbau (Zeilen 1, 3, 4) entfällt entfällt 50 bis 182 € 600 bis 2.184 1.080 bis 2.952 nein eigene Summe ohne Bildkosten

Preise Stand September 2026, vor der Übernahme selbst prüfen; die Gratis-Grenzen wechseln noch häufiger. Weiterbildung ist ein eigener Posten und steht in der Übersicht zur KI-Schulung für Immobilienmakler. Aufgenommen habe ich nur Preise, die ich am Abrufdatum selbst auf der Anbieterseite gelesen habe. Für ChatGPT Plus steht deshalb keine Zahl: Sieh sie in Deinem Konto nach.

Profi-Tipp

Zahl das erste Jahr monatlich, auch wenn der Jahrestarif billiger ist. Bei Claude sind es 17 statt 20 US-Dollar je Monat, abgerufen am 07.09.2026, also rund 15 Prozent weniger. Der Rabatt lohnt sich erst, wenn Du das Werkzeug in zwölf Monaten noch benutzt. Der Aufpreis bezahlt Dir den Ausstieg nach vier Wochen.

Wonach rechnen die vier Werkzeugkategorien ab?

Nach vier verschiedenen Größen, und das entscheidet die Jahressumme stärker als der Monatspreis. Das Sprachmodell kostet je Platz und Monat und ist die einzige Zeile, die mit dem Team wächst. Bildwerkzeuge kosten je Bild, also nach Objektmenge. Transkription steckt oft schon im Sprachmodell-Abo. Der Telefonassistent kostet je Büro, unabhängig von der Zahl der Mitarbeiter.

Was die Kategorien im Alltag leisten, steht im Praxis-Überblick. Für die Rechnung zählt, dass die Zeilen zwei bis vier erst ab Menge laufen: Ein Bildwerkzeug rechnet sich über die Zahl der leeren Wohnungen, ein Telefonassistent über die verpassten Anrufe. Ein eigener Assistent taucht gar nicht auf, weil er im vorhandenen Abo steckt.

Reicht die Gratisversion für ein Maklerbüro?

Zum Ausprobieren ja, für den laufenden Betrieb nein. Die Gratisstufen liefern brauchbare Texte, sie brechen aber genau dort ab, wo Maklerarbeit anfängt: beim langen Dokument, beim Datei-Upload, bei gespeicherten Vorgaben und beim dritten Anlauf am selben Tag. Den Bruch merkst Du an einer einzigen Aufgabe.

Lade ein 40-seitiges PDF aus einer Objektakte hoch und lass Dir daraus eine Liste ziehen. In der Gratisstufe scheitert das am Upload oder an der Länge, in der Bezahlstufe dauert es zwei Minuten. Diese eine Aufgabe rechtfertigt das Abo.

Der zweite Grund hat mit Geld nichts zu tun. Ob Deine Eingaben zum Training verwendet werden, hängt am Zugang und an einer Einstellung; welchen Schalter Du vorher umlegst, steht im Ratgeber zu ChatGPT und DSGVO für Makler. Welches Werkzeug im Büro überhaupt benutzt werden darf, gehört in die schriftliche KI-Richtlinie. Klär beides, bevor Du das erste Eigentümerschreiben eintippst.

Volltext-Prompt 1 · Gratis-oder-Bezahl-Test für Deine eigenen Aufgaben
Du bist ein nüchterner Berater für Werkzeugauswahl in kleinen Dienstleistungsbetrieben.
Du kennst die üblichen Grenzen kostenloser Sprachmodell-Zugänge und verkaufst nichts.

AUFGABE
Ordne jede meiner Wochenaufgaben der Gratis-Stufe oder der Bezahl-Stufe zu. Nenne bei jeder
Aufgabe die konkrete Grenze, an der die Gratis-Stufe abbricht: Länge in Seiten, Anläufe pro
Tag, Datei-Upload, Speichern eigener Vorgaben.

KONTEXT
Betrieb: Immobilienmaklerbüro in [Stadt], [Zahl] Personen.
Wochenaufgaben:
- [Aufgabe 1], [Anzahl] mal pro Woche, Länge [Seiten]
- [Aufgabe 2], [Anzahl] mal pro Woche, Länge [Seiten]
- [Aufgabe 3], [Anzahl] mal pro Woche, Länge [Seiten]
Vorhandene Zugänge: [gratis / bezahlt / keiner]
Objektdaten: Ich gebe [keine / pseudonymisierte / vollständige] Angaben ein.

FORMAT
Zuerst eine Tabelle: Aufgabe | Gratis reicht (ja/nein) | Grenze, an der Gratis abbricht |
Sicherheit der Angabe (sicher / beim Anbieter nachsehen) | Was der Wechsel praktisch ändert.
Danach genau ein Absatz, welche einzelne Kategorie sich zuerst lohnt. Nenne keine
Produktnamen und keine Preise, sondern Kategorie und Funktion.

TON
Sachlich, kurze Sätze, keine Werbung, keine Beruhigung.

REGELN
Fehlt Dir eine Angabe, frag nach, statt sie zu erfinden.
Erfinde keine Limits und keine Anbieterbedingungen. Trag in die Spalte Sicherheit der Angabe
ehrlich ein, wenn Du eine Grenze nicht sicher weißt.
Schreib unter die Tabelle einen Satz, auf welchen Wissensstand Du Dich beziehst.
Beziehe Dich ausschließlich auf die Aufgaben oben und ergänze keine weiteren.
Profi-Tipp: Trag drei Monate später ein, welche Zeile Du wirklich benutzt hast. Meistens bleiben zwei Aufgaben übrig, und die entscheiden über den Tarif.
Das Abo ist der kleinere Posten

Zwanzig Euro im Monat für ein leeres Eingabefeld

Die Bezahlstufe schaltet Funktionen frei, Arbeitsergebnisse liefert sie keine. Was am ersten Tag fehlt, sind Anweisungen, die im Maklergeschäft schon gelaufen sind. Der KI-Werkzeugkasten für Immobilienmakler liefert 50 davon auf 76 Seiten, jeweils mit ausgefülltem Beispiel und Rechts-Warnung, wo es nötig ist. Einmalig 129 € statt 197 €, kein zweites Abo, als Fachliteratur absetzbar.

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Wann lohnt sich der Wechsel vom Einzelplatz auf einen Team-Tarif?

Ab zwei Personen, die mit denselben Vorlagen arbeiten sollen. Ein Team-Platz kostet ungefähr so viel wie ein Einzelplatz, bei Claude 20 US-Dollar je Platz und Monat im Jahresvertrag und 25 US-Dollar bei monatlicher Zahlung, abgerufen am 07.09.2026. Bezahlt wird also nicht der Zugang, sondern die gemeinsame Verwaltung: ein Abrechnungskonto, geteilte Projekte und Plätze, die Du bei Personalwechsel umhängst.

Der Rechenfehler steckt woanders. Drei Einzelabos kosten ungefähr dasselbe wie drei Teamplätze, erzeugen aber drei getrennte Vorlagensammlungen, und nach einem halben Jahr klingen die Texte nach zwei Firmen. Meine Faustregel: umstellen, sobald eine zweite Person eigene Prompts schreibt. Frag vorher ab, ob der Anbieter eine Mindestzahl an Plätzen verlangt; bei drei Personen entscheidet das mehr als der Platzpreis.

Warum kommt die KI-Rechnung ohne Umsatzsteuer, und was musst Du damit tun?

Weil die Steuerschuld auf Dich übergeht. Der Leistungsort einer digitalen Leistung an einen Unternehmer liegt beim Empfänger, also in Deinem Büro (§ 3a Abs. 2 UStG). Damit schuldest Du die Umsatzsteuer selbst. Die Rechnung weist keinen Steuerbetrag aus, sie trägt stattdessen den Hinweis auf die Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers. Du meldest die Steuer an und ziehst sie im selben Zug als Vorsteuer ab.

Sitzt der Anbieter im übrigen Gemeinschaftsgebiet, etwa in Irland, schuldest Du die Steuer nach § 13b Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 5 Satz 1 UStG. Rechnet er aus einem Drittland ab, führt § 13b Abs. 2 Nr. 1 zum selben Ergebnis. In beiden Fällen ziehst Du denselben Betrag als Vorsteuer ab (§ 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 UStG). Unterm Strich bleibt der Nettopreis.

Das funktioniert nur mit hinterlegter Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Fehlt sie, stellt der Anbieter Dir die Steuer seines Sitzlandes in Rechnung, und die erstattet kein deutsches Finanzamt. Die Nummer beantragst Du beim Bundeszentralamt für Steuern und trägst sie in jedes betriebliche Abrechnungskonto ein.

Achtung, Kleinunternehmer zahlen hier wirklich mehr

Nutzt Du die Kleinunternehmerregelung, also im Vorjahr bis 25.000 € und im laufenden Jahr bis 100.000 € Umsatz (§ 19 Abs. 1 Satz 1 UStG), schuldest Du die Steuer nach § 13b genauso. Satz 2 zählt auf, welche Regeln für Dich nicht gelten, und § 13b steht dort nicht. Gegenrechnen kannst Du sie trotzdem nicht, weil Deine Umsätze steuerfrei sind und der Vorsteuerabzug dafür ausgeschlossen ist (§ 15 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 UStG). Die 19 Prozent Regelsteuersatz (§ 12 Abs. 1 UStG) sind echte Mehrkosten: Aus 240 € Abogebühr werden 285,60 €. Dazu kommt eine übersehene Pflicht: § 19 Abs. 1 Satz 2 UStG lässt § 18 Abs. 4a unberührt, und der verlangt für die Zeiträume mit solchen Rechnungen eine Voranmeldung. Das ist keine Steuer- oder Rechtsberatung, im Zweifel fragst Du Deinen Steuerberater.

Volltext-Prompt 2 · Fragenblatt für den Steuerberater
Du bist Assistenz in einem kleinen Unternehmen und bereitest ein Gespräch mit dem
Steuerberater vor. Du gibst selbst keine steuerliche Auskunft und triffst keine
Entscheidung.

AUFGABE
Erzeuge aus meinen Angaben eine nummerierte Frageliste für meinen Steuerberater zu
Reverse-Charge, Vorsteuerabzug und Buchung meiner KI-Abos. Formuliere sie so, dass sie mit
ja, nein oder einer Zahl beantwortet werden können.

KONTEXT
Betrieb: Immobilienmaklerbüro in [Stadt], Rechtsform [Rechtsform].
Kleinunternehmer nach Paragraf 19 UStG: [ja / nein].
USt-IdNr. vorhanden: [ja / nein]. Beim Anbieter hinterlegt: [ja / nein / weiß ich nicht].
Je Abo bitte übernehmen:
- Anbieter sitzt in [Land], Rechnungsbetrag [Betrag] je [Monat / Jahr]
- Ausgewiesene Umsatzsteuer: [Betrag oder keine]
- Vermerk auf der Rechnung: [Wortlaut, falls vorhanden]
- Zahlung über [Firmenkonto / Firmenkarte / privat verauslagt]

FORMAT
Block A Steuerschuldnerschaft, Block B Vorsteuerabzug, Block C Konto und Buchungssatz,
Block D Unterlagen für den Termin. Höchstens zwölf Fragen, je eine Zeile.

TON
Knapp, ohne Höflichkeitsfloskeln, wie eine Tagesordnung.

REGELN
Beantworte die Steuerfragen nicht, Deine Aufgabe ist die Frageliste.
Fehlt Dir eine Angabe, frag nach, statt sie zu erfinden.
Übernimm keine Beträge und keine Ländersitze, die ich nicht genannt habe.
Nenne keine Paragrafen, die Du nicht sicher zuordnen kannst; schreib die Frage dann ohne
Fundstelle. Keine Klarnamen und keine Kontonummern in Deiner Ausgabe.
Profi-Tipp: Schick die Liste vor dem Termin per Mail. Ein Steuerberater, der die vier Blöcke kennt, klärt die Sache in zehn Minuten.

Sind KI-Abos als Betriebsausgabe absetzbar?

Ja. Ein KI-Abo, das Du für Vermarktung, Korrespondenz oder Objektaufbereitung nutzt, ist betrieblich veranlasst und damit Betriebsausgabe nach § 4 Abs. 4 EStG. Dasselbe gilt für Fachliteratur zum Thema. Voraussetzung ist eine Rechnung auf den Betrieb statt auf Deinen privaten Namen und ein Zahlungsweg, der sich in der Buchhaltung wiederfindet.

In der Praxis scheitert das selten am Finanzamt und oft an der Anmeldung. Wer sein Konto privat eröffnet hat, bekommt Rechnungen ohne Firmierung und ohne USt-IdNr. In den Abrechnungseinstellungen ist das in fünf Minuten geändert, rückwirkend meistens nicht. Das ist keine Steuer- oder Rechtsberatung.

Was kostet die Einarbeitung, die auf keiner Rechnung steht?

Mehr als das Abo. Ich rechne für jedes neue Werkzeug pauschal sechs Stunden Einarbeitung im ersten Monat, bei 60 € Stundenwert also 360 €. Das Jahresabo selbst liegt bei 240 bis 264 €. Wer im Januar drei Werkzeuge gleichzeitig startet, verplant damit rund 1.080 € an nicht abgerechneter Zeit plus die Abogebühren. Das ist eine Annahme aus meiner Praxis, keine Messung.

Aus dieser Rechnung ist bei mir eine feste Verlängerungsregel geworden, die Acht-Vorgänge-Probe: Ein KI-Abo wird nur verlängert, wenn im Verlauf der letzten 30 Tage mindestens acht Vorgänge stehen, aus denen ein tatsächlich verschicktes Dokument geworden ist, also ein Exposétext, eine Nachfassmail, ein Eigentümerschreiben. Bloßes Ausprobieren zählt nicht, darunter wird gekündigt.

Die Probe scheitert planmäßig am zweiten und dritten Abo, weil dieselbe Aufgabe längst im ersten erledigt ist. Deshalb steht in meinem Büro seit Jahren genau ein Bezahl-Abo. Wer die sechs Stunden abkürzen will, findet fertige Anweisungen im KI-Werkzeugkasten für Immobilienmakler, einmalig als PDF statt als weiteres Abo.

Volltext-Prompt 3 · Abo-Kassensturz mit Einarbeitungszeit
Du bist ein nüchterner Controller für Einzelunternehmen. Du rechnest, Du verkaufst nichts
und Du empfiehlst kein Produkt.

AUFGABE
Rechne meine laufenden KI-Werkzeuge auf ein Jahr hoch, addiere die Einarbeitungszeit als
Geldbetrag und markiere jede Position, die meine Verlängerungsregel reißt.

MEINE VERLÄNGERUNGSREGEL
Ein Abo wird nur verlängert, wenn in den letzten 30 Tagen mindestens acht Vorgänge stehen,
aus denen ein verschicktes Dokument geworden ist. Ausprobieren zählt nicht.

KONTEXT
Betrieb: Immobilienmaklerbüro in [Stadt], [Zahl] Personen.
Stundenwert für nicht abgerechnete Arbeit: [Betrag] Euro.
Je Werkzeug:
- Kategorie [Sprachmodell / Bild / Transkription / Telefon]
- Preis [Betrag] Euro je [Monat / Jahr], [Zahl] Plätze
- Verschickte Dokumente in den letzten 30 Tagen: [Zahl]
- Bisher aufgewendete Einarbeitung: [Zahl] Stunden

FORMAT
Tabelle 1, eine Zeile je Werkzeug: Werkzeug | Jahreskosten in Euro | Einarbeitung in Stunden
| Einarbeitung in Euro | Vorgänge in 30 Tagen | Regel gerissen (ja/nein). Schreib hinter jede
Jahreskostenzahl den Rechenweg in Klammern, etwa (22 x 12 x 2 Plätze).
Tabelle 2: Summe Abogebühren, Summe Einarbeitung, Gesamtsumme.
Danach drei Sätze, welche Position ich zuerst kündigen würde.

TON
Trocken, keine Beruhigung, keine Kaufempfehlung.

REGELN
Fehlt Dir eine Angabe, frag nach, statt sie zu erfinden. Rechne nie mit angenommenen Preisen
und ergänze keine Werkzeuge, die ich nicht genannt habe.
Ich lade keine Kontoauszüge hoch. Arbeite nur mit den Angaben oben.
Keine Klarnamen, keine Objektadressen, keine Kontodaten in Deiner Ausgabe.
Kennzeichne jede geschätzte Zahl als Schätzung.
Profi-Tipp: Die Vorgangszahl schätzt Du nicht, Du zählst sie. Der Chatverlauf der letzten vier Wochen steht in der Seitenleiste. Zehn Minuten durchgehen genügt.

Häufige Fragen

Was kostet KI für einen Immobilienmakler im Jahr?

Für ein Einzelbüro rund 240 bis 264 € im Jahr, wenn es bei einem Sprachmodell-Abo bleibt, also 20 bis 22 € im Monat, Stand September 2026. Mit Bildwerkzeug, Transkription und Telefonassistent liegt der Vollausbau bei 600 bis 2.184 €. Bei drei Plätzen steigt nur das Sprachmodell, auf 720 bis 792 €.

Reicht die kostenlose Version von ChatGPT, Claude oder Gemini für ein Maklerbüro?

Zum Testen ja, für den täglichen Betrieb nicht. Die Gratisstufen liefern brauchbare Texte, brechen aber beim langen Dokument, beim Datei-Upload und beim dritten Anlauf am selben Tag ab. Dazu der Datenschutz: Ob Deine Eingaben zum Training verwendet werden, hängt an einer Einstellung, nicht am Preis.

Warum steht auf meiner KI-Rechnung keine Umsatzsteuer?

Weil der Leistungsort bei Dir liegt und die Steuerschuld auf Dich übergeht (§ 3a Abs. 2 UStG). Sitzt der Anbieter im übrigen Gemeinschaftsgebiet, schuldest Du die Steuer nach § 13b Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 5 Satz 1 UStG selbst, bei einem Anbieter aus einem Drittland nach § 13b Abs. 2 Nr. 1 UStG. Du ziehst den Betrag im selben Zug als Vorsteuer ab. Das ist keine Steuerberatung.

Kann ich ein KI-Abo als Betriebsausgabe absetzen?

Ja, sofern Du es betrieblich nutzt. Dann ist es eine durch den Betrieb veranlasste Aufwendung nach § 4 Abs. 4 EStG. Achte auf eine Rechnung, die auf den Betrieb ausgestellt ist, und auf einen Zahlungsweg über das Firmenkonto. Fachliteratur zum Thema fällt in dieselbe Kategorie. Das ist keine Steuerberatung.

Lohnt sich ein Team-Tarif für ein Büro mit drei Personen?

Wenn alle drei täglich damit arbeiten, ja. Der Platzpreis liegt ungefähr auf Höhe des Einzelplatzes, bei Claude 20 US-Dollar je Platz und Monat im Jahresvertrag und 25 US-Dollar bei monatlicher Zahlung, abgerufen am 07.09.2026. Gekauft wird die gemeinsame Verwaltung: eine Rechnung und geteilte Projekte. Frag vorher ab, ob der Anbieter eine Mindestzahl an Plätzen verlangt.

Sechs Stunden, die Du nicht hast

Die Einarbeitung ist der Posten, den Du kürzen kannst

Die Abogebühr steht fest, die Anlaufzeit nicht. Wer mit fertigen Prompts startet, spart genau den Teil, den ich mit sechs Stunden je Werkzeug ansetze. 50 erprobte Workflows in 8 Kapiteln, geschrieben von einem Makler mit über 25 Jahren Praxis. Einmal 129 € statt 197 €, 14 Tage Geld-zurück, sofort als PDF im Postfach.

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Rico Peuker – Immobilienmakler seit 2007, Autor des KI-Werkzeugkastens für Immobilienmakler
Rico Peuker

Immobilienmakler seit 2007, selbstständig in der Immobilienbranche seit 1999, über 25 Jahre Praxis. Autor des KI-Werkzeugkastens für Immobilienmakler: 50 erprobte KI-Workflows mit fertigen Copy-Paste-Prompts für den kompletten Makler-Alltag.